
Verfickte Hausfrauen
Hans Werner ist bei Videorama der Mann für „Reality-Porn“. Anstatt durchgestylter Darsteller und Studios sieht man in seinen Serien echte Menschen, die oftmals noch nie einen Pornogedreht haben und sich so zeigen, wie sie in der Realität sind. Egal ob „Klingelfotzen“, „Mutproben“, „Die Ferkels“ oder „Nachbarin Gerda“: Hans Werner legt immer echte Top-Produkte mit geilen, echten Fickereien vor. So auch bei „Mutti-Report“, der neuen Serie des Regisseurs in der es – natürlich – um reife Hausfrauen geht. Wer jetzt denkt, er hätte es nur mit dicken Waschweibern zu tun, der hat sich getäuscht. Im „Mutti-Report“ spielen sogenannte M.I.L.F.s die Hauptrolle, eben „Mothers I’d like to fuck“.
Schon geht es los mit einer solchen Dame, die trotz ihrer sicher Mitte 40 mit einer Figur wie ein Teenager begeistert. Anstatt weiter Hemden zu bügeln geht die blonde Super-Mutti auf die Knie und lutscht die Tröte ihres Mannes, wie frau es nur nach jahrelanger Übung beherrscht. Danach hält man sich nicht mehr lange mit einem Vorspiel auf. Die Frau liegt auf dem Tisch – das ist auch für den Mann einfacher – lässt sich kurz die Muschi feucht lecken und dann bereit für eine schöne Nummer. Mit Feuereifer schiebt der begeisterte Stecher seinen harten Prengel mit Volldampf immer wieder in die rasierte Muschi seiner stöhnenden Frau und lässt sich zwischendurch den eigenen Pussysaft von seiner Rute lecken. Auch von hinten und im Sitzen treiben es die beiden gerne: Hier verzichtet niemand auf Sex, nur weil man schon ein paar Jahre zusammen ist.
Gleiches gilt für das reifer Paar in der nächsten Szene. Die beiden haben zwar augenscheinlich zu viel Zeit mit Fernsehen und zu wenig mit Sport verbracht, aber die Leidenschaft zwischen der drallen, hübschen Blondine und ihrem tätowierten Partner sind trotzdem offensichtlich. Mitten auf dem Wohnzimmertisch lutscht der Ehemann seiner Frau die blanke Muschi und entlockt ihr lautes Stöhnen, um dann selbst zu keuchen, als sie sich seinen Schwanz vornimmt und mit dem Mund bearbeitet. Das große Sofa dient danach perfekt als Spielwiese, auf der sich die Hausfrau ihren Mann vor nimmt und so fest reitet, dass ihr die eigenen großen Brüste fast um die Ohren fliegen. Von hinten geht der Spaß weiter und das geile Luder wird erneut richtig hart durchgenommen. So ficken sich die beiden fast um den Verstand und man kann als Zuschauer einfach nur froh sein, dass man die Gelegenheit hat, bei solchen Sex zuschauen zu können.
Weiter geht es mit HW-Leser Chris, den wir mittlerweile häufig in den Beiträgen von Kyra für Klappe69 bewundern können, aber auch immer häufiger in den Filmen von Hans Werner. Hier zeigt der begeisterte Ficker, dass er ein besonderes Faible für reife, dralle Damen hat und besorgt es einer Brünetten Hausfrau nach Strich und Faden. Besonders die dicken Titten seiner neuen Gespielin sind es, die es Chris angetan haben und er lutscht die beringten Euter immer wieder mit Hingabe. Dabei macht der junge Stecher augenscheinlich alles richtig, denn seine weibliche Mitfickerin gibt ihrer Freude lautstark Ausdruck und reitet den harten Schwanz mit Lust und Schwung. Und auf einen schönen Protein-Shake kann auch sie nicht verzichten und öffnet den Mund ganz weit, um keinen Tropfen zu vergeuden.
Richtig geil wird es im Anschluss, als wir Don und seine Marlene bei Sex beobachten dürfen. Marlene ist wirklich der Inbegriff einer MILF, ihr Körper ist schmal und knackig, der Sex der beiden leidenschaftlich, versaut und einfühlsam. So wie Don die Blondine in der Löffelchenstellung nimmt, wird deutlich, dass die beiden nicht ficken, weil es ein Job ist, sondern weil sie es mögen, dabei beobachtet zu werden. Auch beim Fick von Hinten oder beim Ritt auf dem steifen Schwengel ihres Mannes macht Marlene eine richtig gute Figur und genießt mit geschlossenen Augen und offenem Mund die ausgefüllte Muschi. Der offene Mund dient schließlich als Einladung für Don, der es nicht lassen kann und den Inhalt seiner prallen Eier mit Wucht in den Rachen seiner Frau schießt, die sich genüsslich die Lippen leckt.
Last but not least geht es mit einer umwerfenden Blondine zur Sache, die nicht nur weiß, wie man sich in optisch reizvolle Unterwäsche kleidet, sondern die sich auch für keine Sauerei zu schade ist. Anstatt sich nach dem Motto „mach mal“ hin zu legen, gibt sie immer mit Gas, hält die Beine in die Höhe, drückt den Arsch entgegen, feuert an und übernimmt Initiative. Das ist geiler Sex, so wie er sein sollte. Das dachte sich auch der junge Kerl, der die scharfe Blondine mit seiner Durchhaltevermögen richtig auspowert und ihr zum Abschluss eine schöne Spermadusche besorgt. Hach, da möchte man selbst mitmachen….Hans, bitte erhöre mein Flehen!!






















